Aktuelles

Christbäume vom Nordpark

Was liegt näher, als mitten im Frühling an Weihnachten zu denken? Nein: nicht an Weihnachten 2012. Wir denken an 2020. Der Zeit weit voraus sorgen...

mehr
Dr. Stefan Jäger wird neuer Dozent am Johanneum

Der Marburger Theologe Dr. Stefan Jäger wird neuer Dozent für theologische Fächer an der Evangelistenschule Johanneum. Die Mitgliederversammlung des...

mehr
Bildungsspender

Beim Einkauf dem Johanneum etwas Gutes tun...

mehr
125 Jahre Johanneum

Pressebericht der Westdeutschen Zeitung

mehr
125 Jahre Johanneum

Pressebericht der Evangelischen Kirche im Rheinland

mehr

"Kirche kreativ" im SCM Brockhaus-Verlag erschienen

Anlässlich des 125jährigen Jubiläums des Johanneums ist ein Buch erschie-nen mit 51 erfrischende Ideen für die missionarische Jugend- und Gemeindearbeit. "Kirche kreativ", so lautet der Titel dieses Sammel-bandes, der im SCM Brockhaus-Verlag erschienen ist. Martin Werth und Klaus Göttler, Dozenten im Johanneum, haben dieses Buch herausgegeben und stellen darin unterschiedliche Absolventinnen und Absolventen des Johanneums vor mit originellen und nachahmenswerten Ideen.

Das Buch ist neben dem hohen Praxiswert ein Zeitzeugnis dafür, in welcher Vielfalt Absolventinnen und Absolventen des Johanneums tätig sind.

Das Buch kostet 12,95 EUR und ist erhältlich in jeder Buchhandlung.

Bewerbung weiter möglich?

Der offizielle Bewerbungsschluss für den Ausbildungsbeginn September 2012 ist vorüber. Wir nehmen aber schon Anmeldungen für die Info-Wochen für den Ausbildungsbeginn 2013 entgegen. Wer unbedingt noch in diesem Jahr mit dem Studium beginnen will oder muss, kann im Johanneum anrufen und nachfragen. Vielleicht ergibt sich noch eine Lösung im Johanneum. Auf jeden Fall können wir sagen, an welchen mit uns befreundeten Seminaren eine Bewerbung für September 2012 auch jetzt noch möglich ist.

Johanneumstagung: "Heimat finden an Gottes Tisch"

Rund 280 jüngere und ältere Angehörige der Johanneumsgemeinschaft waren dabei: Die alle zwei Jahre stattfindende Johanneumstagung Ende März war wieder Ort der Begegnung und Orientierung. Die Tagung begann mit einem Gottesdienst in der Gemarker Kirche, in dem der rheinische Präses und EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider die Predigt hielt. Mehr in dieser idea-Meldung:

EKD-Ratsvorsitzender ermuntert zur Evangelisation

Wuppertal (idea) – Die Notwendigkeit der Evangelisation hat der EKD-Ratsvorsitzende und rheinische Präses Nikolaus Schneider (Düsseldorf) unterstrichen.

„Unsere Hauptaufgabe ist, das Evangelium unter die Leute zu bringen und uns vom Evangelium nähren zu lassen“, sagte er auf der alle zwei Jahre stattfindenden Studien- und Begegnungstagung der Evangelistenschule Johanneum (Wuppertal). Das Treffen mit 280 Teilnehmern vom 25. bis 28. März stand unter dem Motto „Heimat finden an Gottes Tisch“. Die Begegnung mit der christlichen Botschaft sei das Beste, was Menschen passieren könne, so Schneider. Zugleich warnte er vor dem Gift der „Undankbarkeit“. Sie vergifte das Klima in einer Gemeinschaft.

Glaubensgespräche in der Kneipe

Der Altbischof der anglikanischen Diözese Wakefield (Nordengland), John Finney, rief zu mehr missionarischer Beweglichkeit auf: „Anstatt in der Kirche zu sitzen, sollten wir in die Welt hinausgehen und Menschen zu Jüngern machen.“ Die angehenden Evangelisten des Johanneums ermunterte er, zu Grenzgängern am Rande der Gesellschaft zu werden: „Bringen Sie die Frohe Botschaft zu den Menschen, die kaum etwas davon wissen.“ In England gingen Christen beispielsweise in Kneipen und Restaurants, um mit Gästen ins Gespräch über den christlichen Glauben zu kommen.

Gemeindewachstum durch Glaubenskurse

Als einen wichtigen Baustein für das Gemeindewachstum in England nannte Finney Glaubenskurse. Seit dem Jahr 2000 hätten rund vier Millionen Engländer solche Kurse absolviert. Der Altbischof ist selbst einer der „Väter“ des Emmaus-Glaubenskurses.  

Johanneum: Was draufsteht, ist auch drin - und mehr als das

„Evangelistenschule Johanneum, Wuppertal“ – ein Schild mit dieser Aufschrift ist seit kurzem am Gebäude zu sehen. Wer das Gelände an der Melanchthonstraße betritt, weiß dadurch sofort, was sich in den schiefergrauen Gebäuden am Rande des Wuppertaler Nordparks abspielt.

Was drauf steht, ist auch drin: Das Johanneum ist eine „Schule“, und zwar im ursprünglichen Sinn. Denn mit Schule ist eigentlich nicht ein Gebäude  gemeint, an dem man einige Stunden des Tages mit Hören, Schreiben und Lesen  zubringt, sondern ein Ort, an dem man lebt. Darum wurden früher kommunitäre Lebensgemeinschaften auch „Schulen“ genannt. Hier wird gelebt, gelernt, gearbeitet, gebetet, gefeiert….und vieles mehr.

Was drauf steht, ist auch drin: „Evangelistenschule“.  „Evangelist“ – das ist ein Mensch, der das Evangelium weitergibt und andere zum Glauben einlädt. Evangelisation ist ein Grundauftrag der Kirche. Alle Christen sind dazu aufgerufen. Aber es gibt auch den speziellen Beruf des hauptamtlichen Verkündigungsdienstes, der eine gründliche professionelle theologische Ausbildung erfordert. Eine solche Ausbildung bietet das Johanneum an.

Was ist sonst noch „drin“? Vor allem Menschen, die hier lernen und leben. Zur Zeit haben wir 42 Studierende. Sie sollen aber nicht immer „drin“ bleiben, sondern rausgehen – als gut ausgebildete Profis in die evangelische Gemeinde- und Jugendarbeit. Stellen für im Johanneum ausgebildete Hauptamtliche gibt es viel mehr, als wir besetzen können.

Theologie lernen - Gemeinschaft leben - Menschen erreichen

Theologie lernen  

Die Evangelistenschule Johanneum bietet eine theologisch fundierte und praxisnahe vierjährige Ausbildung (drei Jahre im Johanneum; danach Anerkennungsjahr) zum hauptamtlichen Verkündigungsdienst an. 

Gemeinschaft leben 

Zur Ausbildung der z.Zt. 45 Studierenden gehören gemeinsames Lernen und Leben, Hören und Beten, Feiern und Arbeiten. Ziel ist die Vermittlung von Fachkompetenz, Praxiskompetenz und Persönlichkeitskompetenz. 

Menschen erreichen 

Nach der Ausbildung sind die Absolventinnen und Absolventen des Johanneums unterwegs zu jungen und älteren Menschen in Gemeinden, Gemeinschaften und Jugendwerken wie CVJM, EC, ejw, cjb usw.

 

Nach oben